Lichtenhorst - Lichtenhorst

Direkt zum Seiteninhalt
Willkommen auf der private Internetseite von Lichtenhorst. Hier dreht sich alles rund um den kleinen beschaulichen Ort im Dreieck Hamburg, Hannover und Bremen am Rande der Lüneburger Heide

Wegen der anhaltenden Corona-Krise werden weiterhin viele offizielle Termine ausfallen.
Bitte beachtet aktuelle Aushänge und Veröffentlichungen in der Presse.
Der Schaukasten in der Ortsmitte wurde durch den "Heimatverein Lichtenhorst e.V." restauriert und dient nun als "Infopoint". Jeder, ob Verein, Verband usw. kann wichtiges für Lichtenhorst aushängen lassen. Mehr Infos gibt es dazu auf der Webseite unseres Heimatvereins: http://www.heimatverein-lichtenhorst.de/infopoint-info.html
weitere Presseberichte (Quelle: Die Harke)
Nach 50 Jahren das Ender der Kinderbetreuung in Lichtenhorst.
Die Moorwichtel sagen Tschüss und wir alle haben eine Träne in den Augen (Quelle des Berichtes: Die Harke)
Inzwischen ist auch die Presse auf die Situation aufmerksam geworden und berichtet aktuell in "Die Harke" Es bleibt also weiter spannend rund um das Thema Schließung des Kindergartens in Lichtenhorst, und es wird wohl noch nicht das Ende der Aktionen sein.
zum Harke online Artikel:

Ist es das Aus für "Die Moorwichtel" ?


Die Nachricht von der Schließung des Kindergartens in Lichtenhorst schon im April, kam für alle überraschend. Ist doch die Kinderbetreuung seit fast 50 Jahren ein fester Bestandteil von Lichtenhorst. Als Begründung wird die marode Bausubstanz des Gebäudes angegeben. Ohne Kindergarten keine Zukunft für unseren Ort! So argumentierten viele Bürger und stellten spontan Protest Transparente auf. (Bild oben)
Es folgte ein spontaner Protest vor Ort, bei einer Info Veranstaltung zwischen dem Samtgemeindebürgermeister, Betreuer und Elternteile.
Man zeigte Präsenz, alles unter Einhaltung der Corona Vorschriften, und überreichte durch ein Elternteil einen Brief der Vereine und Dorfgemeinschaft an die Samtgemeindeverwaltung.





Hier das übereichte Dokument zum Nachlesen
 
Winterbilder aus Lichtenhorst



Keine Möglichkeit für junge Leute, sesshaft zu werden
Lichtenhorst: Bürgerinitiative übergibt Unterschriften für ein neues Baugebiet
Junge Lichtenhorster möchten gern in ihrem Heimatdorf bleiben. Doch es fehlt an Möglichkeiten, neu zu bauen. Eine Bürgerinitiative engagiert sich für ein Baugebiet und sammelte Unterschriften Bauwilliger, die nun in kleinem Kreis an Steimbkes Gemeindebürgermeister Friedrich Leseberg übergeben wurden.
Im Vorfeld hatte Steimbkes Bauamtsleiter Kai Ohlendorf den Lichtenhorstern die Problematik in einer Informationsveranstaltung erläutert: Da es in dem erst 101 Jahre alten Dörfchen keinen regulären Ortskern gibt, liegen fast alle Flächen im sogenannten Außenbereich. Dort eine Baugenehmigung zu bekommen, sei ausgesprochen schwierig, verdeutlichte Ohlendorf, der durchaus Sympathie für das Ansinnen der Lichtenhorster erkennen ließ.
Auch Gemeinde und Samtgemeinde Steimbke stehen dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger aufgeschlossen gegenüber, erklärte Gemeindebürgermeister Friedrich Leseberg: „Wir wollen die kleinen Orte stärken und unterstützen. Erst im vergangenen Jahr hat der Rat ein Baugebiet für Wendenborstel beschlossen. Und hier in Lichtenhorst gibt es am ,Stern‘ bereits einen Bereich mit zusammenhängender Bebauung. Dort ließe sich ein Baugebiet vielleicht genehmigen.“
Das sieht Bauamtsleiter Ohlendorf zwar grundsätzlich ähnlich; er verweist aber darauf, dass die zuständige Genehmigungsbehörde der Landkreis ist. Vor diesem Hintergrund regte Ohlendorf an, im Ort Unterschriften zu sammeln, um zu dokumentieren, dass Interesse an Bauland besteht und dass es tatsächlich Menschen aus dem Dorf sind, die dort bauen möchten. Diese Unterschriften übergab Friedrich Leseberg jetzt als Argumentationshilfe an das Steimbker Bauamt.
Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann befürwortet die Umsetzung des Bauland-Projekts: „Es kann doch kaum ein größeres Kompliment für ein Dorf geben, als dass die eigene Jugend dort bauen will. Wenn sich das kleine Baugebiet realisieren ließe, wäre das ein Beitrag, um Lichtenhorst eine junge, lebendige Zukunft zu sichern.“
Foto: Samtgemeinde Steimbke
Ratsherr Norbert Richter, Bürgermeister Friedrich Leseberg, Birgit Dierks von der Lichtenhorster Bürgerinitiative und Ratsherr Walter Beermann (von links).
Quelle: "Die Harke" vom 20.11.2020

Die Pandemie des COVID-19-Virus (Corona) ließ nicht mehr zu. Der Volkstrauertag in Lichtenhorst wurde dieses Jahr nur in ganz kleinem Kreis von einer Abordnung der Feuerwehr Lichtenhorst durchgeführt. Es beschränkte sich darauf einen Kranz niederzulegen und das Totengedenken zu verlesen.


 
Am 13.-14. September 2019 war es soweit. Wir feierten mit euch
100 Jahre Lichtenhorst. Alle Infos und Bilder hierzu auf








Das ganze Fest gibt es als Video auf verschiedenen Medien zu kaufen:
Zurück zum Seiteninhalt